Hormon- und Mikronährstoffdiagnostik

Im Rahmen der Mikronährstoffdiagnostik wird das Blut z.B. auf Vitamine, Mineralien, Fettsäuren getestet. Bei jedem einzelnen Nährstoff wird ermittelt, ob dieser ausreichend, im Mangel oder im Überschuss im Körper vorhanden ist. Vor allem Mangelzustände gilt es auszugleichen. Dafür werden Supplemente, aber auch Ernährunganpassungen genutzt.

Bei der Hormondiagnostik wird das zu untersuchende Material (Blut, Speichel, Urin) auf entsprechende Hormone getestet.

Beispielsweise:

  • Schilddrüsenhormone
  • Vitamin-D-Stoffwechsel
  • Sexualhormone (z.B. Progesteron, Östrogene, Testosteron)
  • Nebennierenhormone (z.B. Cortisol)

Bei Hormonmangelzuständen können Supplemente/Nahrungsergänzungsmittel, klassische Medikamente (z.B. Schilddrüsenhormone) und bioidentische Hormone (bspw. Progesteron, Östrogene) verordnet werden. Das Ziel ist es, den Menschen ganzheitlich mit Supplementen, pflanzlichen Arzneien, einer angepassten Ernährung sowie einer Reduktion von Risikofaktoren zu versorgen, dass im besten Fall keine oder eine reduziertere Hormontherapie notwendig wird.

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