Hormon- und Vitaminanalysen bei bestimmten Anlässen z.B. beim Haarverlust, bei Erschöpfungs- oder Müdigkeitserscheinungen ohne einer bestehenden Diagnose.
Weiterhin ist die Bestimmung von Vorteil, wenn es zu Wechseljahrsbeschwerden kommt.
Ein Hormonspiegel bei Patientinnen im Klimakterium ist sinnvoll, um über einen individuellen Behandlungsbedarf zu entscheiden. Frauen erleben die Menopause (Wechseljahre) durchschnittlich im Alter von 51-52 Jahren, jedoch werden etwa 1% der Frauen bereits im Alter unter 40 Jahren davon überrascht, eine von 1000 Frauen sogar unter 30 Jahren.
Chronische Erkrankungen wie z.B. Diabetes sowie Rauchen können die Menopause früher eintreten lassen.
Acht von zehn Frauen erleben die in der Menopause folgende Beschwerden:
Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Haarausfall, Gewichtszunahme, Müdigkeit und Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Trockenheit der Schleimhäute
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Reizbarkeit, Depression, Herzklopfen oder Herzrassen
Eine schwerwiegende Erscheinung, deren Risiko sich nach den Wechseljahren erhöht, ist die Osteoporose.
Diese oben genannten Symptome können bereits einige Jahre vor der Menopause eintreten.
Wir unterziehen Sie einer Hormonbestimmung, die darüber Auskunft gibt, in welcher hormonellen Situation Sie sich befinden. Das Ergebnis gibt uns Hinweise auf die richtige Therapie, die zu Ihnen passt.